Gute Erfahrungen

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On 06.01.2020
Last modified:06.01.2020

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Gute Erfahrungen

Übersetzung im Kontext von „sehr gute Erfahrungen“ in Deutsch-Englisch von Reverso Context: Österreich hat auf diesem Gebiet seit langem sehr gute. Gute Erfahrungen in Schwaben mit dem eBeetle. Bei der Gewinnung von Saatgut für neue Wiesen probiert das Amt für Ländliche Entwicklung Schwaben. online-onderwijs.nu | Übersetzungen für 'gute Erfahrungen' im Englisch-Deutsch-Wörterbuch, mit echten Sprachaufnahmen, Illustrationen, Beugungsformen.

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Austausch unter den Kollegen wird nicht gern gesehen, gewünscht und gutgeheissen. Kollegenaustausch wird auf heimtückische Art beobachtet und ausspioniert.

Erfahrene, hochausgebildete Personen im gehobenen Alter werden deklassiert. Vetternwirtschaft und langjährige Zugehörigkeit hieven in die gewünschte Position.

In sogenannten kurzen Mitarbeitergesprächen werden Ideen, Kreativität und Inspiration wortwörtlich aus der Seele gesaugt und dem Vorstand als seiniges verkauft.

Durch Hinhaltetaktik bzgl. Das einzige was passiert, ist den Dicken Fleischhaken noch höher zu hängen. Sobald der Taschenspielertrick aufgedeckt wird, werden künstlich erzeugte Aktionen gestartet.

Vertriebsaktionen werden nicht im Voraus geplant. Hier muss die Assistenz vieles ausbügeln, um wieder ein Schritt nach vorn zu gehen.

Aber auch hier wird vor versammelter Mannschaft diese Säule minderwertig und abfällig dargestellt. Sobald ein wenig Unmut herrscht, werden Aussagen getätigt, die Angstkultur schüren " Wenn es einem nicht mehr gefällt, sollte man gehen".

Teamgedanke ist hier das Unwort! Konkurrenzverhalten gwünschtes Ziel. Vergesslichkeit und Verlust von Wahrnehmung scheint Systemcharakter zu haben.

Die in den Stellenausschreibungen so stark und blümchenhaft ausgeschmückte grüne Lunge war nicht existent. Verdreckte Teppiche und übelster Gestank verharmlosen das Gebrät, das aus der Küche hervorkroch.

Klimaanlagen funktionieren nur teilweise. Im Dunkeln zu arbeiten war angenehmer als mit der Angst zu leben, dass die aus den 70er stammenden Leuchtstrahler mit zunehmenden Brunmeffekt jederzeit über dem Kopf hinweg in Schall und Rauch aufgehen konnten.

Die einzige Freude war aus dem Hamsterrad zu steigen und mittags zu den entfernten Restaurants zu fahren. Das Fitnessstudio, das vielfach propagandiert wird, ist ein Raum im Keller.

Bei Betreten begegnen einem verschwitzte und durchnässte Unterwäsche gepaart mit dem Geruch des Münchner Müllberges sowie ein uraltes Laufband in einem aus Linoleum gepflasterten schimmernden Raum.

Die einzige Frischluftzufuhr wird durch ein Stück Rohr bereitgestellt. Im Arbeitsalltag "allein in Regen zu stehen" ist die gelebte Devise.

Obwohl der Vertrieb die wichtigste Säule eines Unternehmens darstellt, bleibt der Vorstand fern. Nur ein Schein-Geschäftsführer und das wiederum nur auf dem Blatt Papier sorgt für unangenehmes Auftreten.

Angetrunken und pöbelnd auf Firmenfeiern ist anscheinend das Sinnbild für den dahinterstehenden Erfolg. Konnte ich leider nicht im genauen aufgrund der räumlichen Trennung und Zweiklassengesellschaft beurteilen.

Jedoch werden Personen in Führungspositionen verfrachtet, die es verstehen dem Vorstand schöne Augen zu zuwerfen. Du bist eine Nummer, mehr nicht.

Abtelefonieren wie in einem Pinksheet Affenpuff ist die Kirsche auf der Sahnehaube. Wenig Input aber maximaler Output gefordert!

Einarbeitungsphase von 3 Tagen sollten bei diesem Unternehmen eingeplant werden. Informationen hinsichtlich der Abläufe und Projekte werden nicht vermittelt.

Die familiäre Atmosphäre und den Kollegenzusammenhalt machen den Arbeitsplatz zu einem sehr angenehmen Ort. Zudem gibt es viele Möglichkeiten sich in seinem Job zu entfalten.

Die Digitalisierung könnte noch weiter vorangetrieben und Sozialleistungen ausgebaut werden. Zudem sollte mehr in das Umweltbewusstsein investiert werden.

Sehr angenehme und produktive Arbeitsatmosphäre. Die Mitarbeiter und Vorgesetzten arbeiten eng zusammen und können sich aufeinander verlassen.

Das interne Image der Firma stimmt mit dem externen überein. Der Urlaub kann unkompliziert in Absprache mit den Kollegen und der Führungskraft genommen werden.

Es ist möglich in Teilzeit zu arbeiten um Familie und Beruf in Einklang zu bringen. Nach Absprache mit den Führungskräften können Überstunden flexibel abgebaut werden, wenn Termine ansteht.

Wer sich hier reinhängt kann vieles erreichen. Hier wird einem nichts in den Weg gestellt, wenn der Wunsch nach Karriere besteht.

Das hauseigene Campus Institute eröffnet zahlreiche Fort-, und Weiterbildungsangebote. Das Gehalt ist den Münchener Verhältnissen angepasst und pünktlich ausgezahlt.

Die Sozialleistungen sind jedoch noch ausbaufähig. Der Obstkorb ist mit Biofrüchten gefüllt und es wird darauf geachtet, weniger auszudrucken.

Mitarbeiter erhalten zum Geburtstag unter anderem ein Jahreslos der Aktion Mensch. Die Digitalisierung sollte jedoch weiter vorangetrieben werden, damit der "Papierkrieg" ein Ende hat.

In unserem Unternehmen wird nicht zwischen jung oder alt unterschieden. Die Meinungen und Erfahrungen werden sehr wertgeschätzt und hierdurch findet ein Austausch der Generationen statt.

Flache Hierarchien tragen dazu bei, dass das Verhältnis zu den Vorgesetzten sehr gut ist. Informationen können schnell beschafft werden, Genehmigungen können durch offene Türen schnell eingeholt werden und die Führungskraft hat ein offenes Ohr für Probleme.

Die Büros sind geräumig und ausreichend mit Stauraum ausgestattet. Das würde zur Verringerung des Papierkriegs führen.

Alle für die Arbeit benötigten Informationen stehen zur Verfügung und wenn welche fehlen, können diese von den Vorgesetzten schnell angefragt werden.

Die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern ist freundlich, was sicherlich durch die familiäre Atmosphäre innerhalb des Unternehmens beeinflusst wird.

Frauen und Männer haben in diesem Unternehmen die gleichen Chancen. Frauen so wie Männer haben hier die Chance leitende Funktionen zu erreichen und beide Geschlechter sind in Führungspostionen vertreten.

Umfangreiche und abwechslungsreiche Aufgaben. Hierdurch kommt es zu keinem typischen Büroalltag. Das Image ist OK, könnte bzw. Flexible Arbeitszeiteinteilung, kein Stempeln; Diverse Teilzeitmodelle, die an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden können; Hunde im Büro sind erlaubt :.

Gutes Gehalt, weitere Leistungen sind - wie bei vielen anderen Arbeitgebern auch - Verhandlungssache. Normales Bewusstsein, allerdings könnte auf die Getränke in Plastikflaschen verzichtet werden.

Es gibt einmal in der Woche einen Obstkorb pro Küche. Nette Kollegen, man macht gemeinsam Mittagspause; Es gibt pro Halbjahr ein Teamevent, das man frei gestalten kann.

Korrektes, höfliches und respektvolles Verhalten; Wer gute Leistung zeigt, erhält im Gegenzug auch viel Freiheit und Vertrauen. Im Team sehr gut, abteilungsübergreifend gibt es allerdings noch "Luft nach oben".

Wünschenswert wäre ein einheitliche Unternehmensstrategie, damit alle an einem Strang ziehen können. Abwechslungsreiche Tätigkeit, Mut zu neuen Dingen, Experimentierfreudigkeit.

Sich dringend externe Hilfe ins Haus holen. So kann man keine Mitarbeiter rekrutieren bzw. Ein beschämendes Gesamtbild!

Angstatmosphäre, wegducken und wegschauen, nur nicht unangenehm auffallen, sonst bekommst Du Schwierigkeiten.

Völlig verstaubt und antiquiert. Peinliche Messeauftritte inklusive, bei denen man Mitarbeiter als 'Rendite-Doktor' verkleidet hausieren lässt.

Eine Stechuhr gibt es nicht in jeder Abteilung. So gut wie keine Karrieremöglichkeiten, man kann nur im gleichen Trott weiterarbeiten, wem das nicht passt, der wird entsorgt.

Günstlinge, obwohl Sie keinerlei Empathie, soziale Kompetenz oder tiefes Fachwissen haben, werden natürlich bevorzugt behandelt.

Dieses Unternehmen ist im letzten Jahrtausend stehen geblieben. Absolut inakzeptabel. Sehr geringes Grundeinkommen. Man hat jeden Monat Angst sich überhaupt Urlaub zu nehmen, da man sonst im nächsten Monat nicht über die Runden kommen könnte.

Gerade im Arbeitnehmerfreundlichen München und für diese Branche explizit ein absolutes Armutszeugnis. Auch hier spart der Vorstand am falschen Ende.

Die Quittung erhält er nun durch etliche Kündigungen. Auch hier keine erkennbare Unternehmenskultur. Die komplette Firma ist im letzten Jahrtausend stehen geblieben.

Hier kann man Freunde für's Leben finden. Allerdings versucht die Abteilungsleitung subtil einen Keil zwischen die Mitarbeiter zu bringen, um hierbei künstlichen Wettbewerb zu erzeugen.

Deswegen können sich Grüppchen bilden. Absolut beschämendes und hilfloses Verhalten der 'Führung'. Freche Sekretärinnen versuchen ältere Mitarbeiter zu mobben.

Im Gegenteil, es wird eine rosa-rote Welt vorgegaukelt, während die engagierten Mitarbeiter nicht voran gebracht werden.

Absolut beschämend! Keinerlei Kommunikation. Keinerlei Empathie oder Weitblick. Menschenführung Fehlanzeige. Hilfloses Gestotter auf ganzer Linie.

Ganz ok. Teilweise Einzelbüros. Mit irgendwelchen Pflanzen lieblos eingerichtet. In manchen Räumen im Obergeschoss gibt es keine Klimaanlage.

Im Sommer absolut inakzeptabel. Gibt es nicht, alle reine Befehlsempfänger. Selbst die "Führungskräfte" nehmen die Weisungen unreflektiert entgegen und prügeln diese emotionslos in der Belegschaft durch, wer aufmuckt, fliegt.

Die Fluktuation ist atemberaubend. Auch hier gibt es seitens der Abteilungsleitung Günstlinge, die bevorzugt werden. Keinerlei Gleichberechtigung zu erkennen.

Stumpfes Abtelefonieren von sinnbefreiten Listen. Der Kunde steht hier genauso wie der Mitarbeiter als beliebig austauschbare Nummer auf einem Stück Papier.

Leider herrscht im ganzen Unternehmen Verunsicherung und Demotivation. Wenn es jemanden nicht gefällt bekommt man schnell das Gefühl man ist unerwünscht.

Kommunikation zu den Mitarbeitern und zwischen den Abteilungen existiert nicht. Dann liegt nichts näher, als eine solche Präsentation auf Video aufzunehmen.

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Mitarbeiter fördern! Anfangs mehr Schein als Sein! Nach einer gewissen Zeit wird es einem schwarz vor den Augen und man erkennt, dass der Vorstand "ein Flunkern" an oberste Stelle setzt.

Es wird dir übel bei solch skrupellosem Vorleben der Arbeitsweise. Keine Motivation, klare Strukturen fehlen Altes muss nicht gleich neu sein.

Das Unternehmen zehrt von vergangenem Zeitalter. Hier werden die Partner gepudert, aber die Mitarbeiter vernachlässigt. Im Vertrieb ist das Gesetz!

Durch das niedrige Grundgehalt wird der Alltag zu einer Höllengeburt. Ein Durchschnaufen gibt es nicht Ohne das schwarze wertlose Plastik rund um die Uhr zu betätigen, bleibt der gewünschte Urlaub fern.

Nur wer was nützt, darf Forderungen stellen! Der sogenannte Campus bleibt nur Auserwählten offen. Interne Wechsel zur Entwicklung werden vom Vorstand abgeschmettert.

Im Arbeitnehmerfreundlichen München und aufgrund des Anfahrtweges sowie die Versorgung im Umfeld absolut unterirdisch. Provisionsabrechnungen werden fehlerhaft ausgehändigt!

Ohne Selbstkontrolle wird man um den erbrachten Umsatz geprellt! Umwelt wird nicht gross geschrieben, wenn man bedenkt dass die oberen Herren und Führungskräfte mit hochturigen Spritschleudern um die Ecke kommen.

Wenn nicht die Kollegen wären, dann würde es massiv im Karton rappeln. Jedoch wird die Kommunikation zwischen den Abteilungen systematisch kontakarriert.

Hier wird die Assistenz als Bindeglied eingeschaltet, so dass Sachverhalte nicht direkt und effizient gelöst werden können. Im Kundenservice wird der Ansturm der Anfragen beispiellos aufgearbeitet, jedoch spürt man die geringe Wertschätzung dieser Einheit.

Nach dem Motto: "Ich muss jetzt zum Frisör" wird ein einmaliges Treffen mit dem Vorstand ausgehebelt. Austausch unter den Kollegen wird nicht gern gesehen, gewünscht und gutgeheissen.

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Zudem gibt es viele Möglichkeiten sich in seinem Job zu entfalten. Die Digitalisierung könnte noch weiter vorangetrieben und Sozialleistungen ausgebaut werden.

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Die Digitalisierung sollte jedoch weiter vorangetrieben werden, damit der "Papierkrieg" ein Ende hat. In unserem Unternehmen wird nicht zwischen jung oder alt unterschieden.

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Frauen und Männer haben in diesem Unternehmen die gleichen Chancen. Frauen so wie Männer haben hier die Chance leitende Funktionen zu erreichen und beide Geschlechter sind in Führungspostionen vertreten.

Umfangreiche und abwechslungsreiche Aufgaben. Hierdurch kommt es zu keinem typischen Büroalltag.

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Die Quittung erhält er nun durch etliche Kündigungen. Auch hier keine erkennbare Unternehmenskultur. Vielleicht sind Sie mit Ihrem Umsatz zufrieden.

Aber wüssten Sie, wie Sie Ihren Umsatz verdoppeln könnten? Wenn es so einfach wäre, den Umsatz zu steigern - dann würde das sicher Geht das überhaupt?

Ganz klar: Ja, das funktioniert. Und es funktioniert sogar besser, also so manches Präsenztraining. Es arbeitet nahtlose mit dem iPhone zusammen - aber es ist eine komplett neue Erfahrung.

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Das verbietet schon der hippokratische Eid, den ein Arzt abgegeben hat, aber auch die Gesetzeslage. Dennoch: Wer seine Arztrechnung privat bezahlt, kann Ich war gerade zusammen mit meiner Frau unterwegs auf der A8, zu einem Geburtstag, Gute Erfahrungen - diese Seite gibt Empfehlungen zu Produkten, Dienstleistungen und berichtet über gute Erfahrungen mit diesen.

Wir wollen hier nur Empfehlungen geben, wenn diesen gute Erfahrungen zugrunde liegen, Tipps und Tricks darstellen und natürlich nur das Wir nutzen Cookies, um unsere Webseite zu verbessern und Werbung gezielt zu steuern.

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